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Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen (2010)

Zu den Mikroverunreinigungen in den Gewässern zählen organische Chemikalien wie Pestizide, Biozide, Arzneimittel (Antibiotika, Hormone wie die Östrogene), Diagnostika (Röntgenkontrastmittel) und eine ganze Reihe von Umweltchemikalien, darunter auch Konsumartikel wie Duftstoffe, Körperpflege- und Waschmittel. Diese Stoffe können auch in geringen Konzentrationen nachteilige Wirkungen auf die aquatische Umwelt haben. 

Im Rahmen dieses  2. IKSR-Workshops über die Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen wurden folgende Themenschwerpunkte in Vorträgen vorgestellt und diskutiert:

Übersicht über die verschiedenen Quellen und Eintragspfade (Verkehrswege, Schiffe,   Deponien, u.s.w)

  • Mikroverunreinigungen aus der Landwirtschaft
  • Mikroverunreinigungen aus Verkehrswegen und Infrastruktur
  • Übersicht über die Bestandsaufnahme in den Rheinanliegerstaaten Österreich, Schweiz, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Niederlande.
  • Ziel des Workshops ist, vor allem die Basis für eine IKSR-Strategie zur Verringerung der Mikroverunreinigungen aus diffusen Quellen zu bilden.

 

 

Eingangsseite - Bild  Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn