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Bilanz von „Rhein 2020“ für den Bereich Wasserqualität (2000-2005)

Die Wasserqualität des Rheins hat sich in den letzten 30 Jahren deutlich verbessert. Frühere große Schadstoffeinleitungen konnten dank der Sanierungsprogramme der IKSR, die die Gewässerschutzinteressen aller Staaten im Rheineinzugsgebiet bündeln, massiv zurückgedrängt werden. Heute sind 96 Prozent der Bevölkerung im Rheineinzugsgebiet an eine kommunale Kläranlage angeschlossen. 1985 waren es erst 85 Prozent.

Einige wenige Stoffe werden im Wasser oder Schwebstoff jedoch immer noch in zu hohen Konzentrationen nachgewiesen.

Wie aus der Ergebnistabelle der Substanzen und Substanzgruppen hervorgeht, haben nach den Messungen an den internationalen Mess-Stationen nur wenige Stoffe die IKSR-Zielvorgaben nicht erreicht. Die heute noch problematischen Stoffe werden vor allem diffus, also großflächig und nicht über punktuelle Einleitungen in den Rhein eingetragen.

Einteilung in Ergebnisgruppen für das Berichtsjahr 2004

Der Rhein und sein Einzugsgebiet