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Bewirtschaftungsplan 2015

Für die internationale Flussgebietseinheit Rhein (IFGE Rhein) war laut Artikel 13 Abs. 7 WRRL bis zum 22.12.2015 ein zweiter koordinierter Bewirtschaftungsplan 2015 zu erstellen.

Der Bewirtschaftungsplan 2015 (Teil A) ist das Resultat der internationalen Koordinierung in der Flussgebietseinheit Rhein.

Die nationalen Bewirtschaftungspläne sind hier zu finden.

 Karten

K1Topografie und Bodenbedeckung
K2Bearbeitungsgebiete
K3Oberflächengewässer - Lage und Grenzen der Wasserkörper
K4Oberflächengewässer - Gewässertypen
K5Grundwasserkörper
K6Gewässerkategorien: Natürliche, künstliche und erheblich veränderte Oberflächenwasserkörper
K7Große Querbauwerke: Fischaufstieg
K8Große Querbauwerke: Fischabstieg
K9Entnahme von Wasser für den menschlichen Gebrauch
K10Wasserabhängige Flora-Fauna-Habitat-Gebiete (FFH) - Natura 2000
K11Wasserabhängige Vogelschutzgebiete - Natura 2000
K12Oberflächengewässer Überblicksmessnetz - Biologie
K13Phytoplankton
K14Phytobenthos/Makrophyten (inkl. Seegras und Strandschwingel im Wattenmeer)
K15Makrozoobenthos
K16Fischfauna
K17Oberflächengewässer - Ökologischer Zustand/Ökologisches Potenzial der Wasserkörper - gesamt
K18Oberflächengewässer - Überblicksmessnetz Chemie
K19Chemischer Zustand der Oberflächenwasserkörper
K20Chemischer Zustand der Oberflächenwasserkörper - Bewertung ohne ubiquitäre Stoffe
K21Grundwasser - Messnetz Menge
K22Grundwasser - Mengenmäßiger Zustand
K23Grundwasser - Überblicksmessnetz Chemie
K24Grundwasser - Chemischer Zustand gesamt
K25Grundwasser - Chemischer Zustand Nitrat
K26Oberflächenwasserkörper - Zielerreichung Ökologischer Zustand/Ökologisches Potenzial 2021
K27Oberflächenwasserkörper - Zielerreichung Chemischer Zustand 2021
K28Grundwasser - Zielerreichung Mengenmäßiger Zustand 2021
K29Grundwasser - Zielerreichung Chemischer Zustand 2021
K30Masterplan Wanderfische Rhein: Aufwärtspassierbarkeit am Beispiel Lachs und Meerforelle bzw. Bodensee-Seeforelle

Europäische Kommission

Die Europäische Kommission ermöglicht den Zugang zu Berichten aller EU- Mitgliedstaaten und Flussgebietskonventionen zur Umsetzung der Wasser- rahmenrichtlinie und hat 2015 hierzu einen europäischen Bericht vorgelegt