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Hochwassermelde- und -vorhersagezentralen

Ein unverzichtbares Element der Hochwasservorsorge ist die rechtzeitige Warnung vor Hochwasser. Mit dieser Aufgabe sind seit vielen Jahren Hochwassermeldedienste und Vorhersagezentren im Einzugsgebiet des Rheins beauftragt.

Die Tätigkeit dieser Hochwassermelde- und -vorhersagezentralen stützt sich in allen Staaten auf entsprechende rechtliche Grundlagen. Hochwassermeldeordnungen regeln im Detail, unter welchen Bedingungen der Hochwassermeldedienst aufgenommen wird. Auch die Form der Meldungen, die Meldewege und die Verbreitungsmedien sind in den meisten Fällen genau festgelegt.

Die Kontakte unter den einzelnen Zentralen haben sich im Verlaufe der Jahre meist bilateral und entsprechend dem Bedarf gebildet. Einige der Kontakte sind vertraglich oder per Briefaustausch festgelegt, andere sind eher informeller Natur. Die Informationswege verlaufen naturgemäß stromabwärts. Ausgetauscht werden sowohl Hochwassermeldungen wie auch Vorhersagen, zusätzlich auch Messdaten. Die Vorhersagen der stromabwärts gelegenen Zentralen beruhen auf Messwerten und Vorhersagen ihrer Oberlieger.

 

RWS WMCN Lelystad

HMZ, Mainz 

HVZ, Karlsruhe

SPC Rhein-Saar

Bodensee-Vorhersagezentrale

BAFU, Bern

Aktualisierte Seiten

 (23. 03. 2017)
 
Der Rhein ist die wichtigste Kultur- und Handelsachse Mitteleuropas, In seinem Einzugsgebiet leben 58 Millionen Menschen in neun Staaten.  (23. 03. 2017)
 
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Melde- und -vorhersagezentralen

Für eine geographische Darstellung der wichtigsten Melde- und Vorhersage- zentralen am Rhein klicken Sie auf die  Karte.