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Geschichte der IKSR

Die IKSR wurde am 11. Juli 1950 von Deutschland, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz mit dem Ziel gegründet, die Verschmutzung des Rheins zu untersuchen, Gewässerschutzmaßnahmen zu empfehlen, Mess- und Analysemethoden zu vereinheitlichen und Messdaten auszutauschen.

Aus heutiger Sicht ist die zwischenstaatliche Zusammenarbeit im Umwelt- und Gewässerschutz selbstverständlich. Doch lange war die Geschichte der IKSR von innen- und außenpolitischen Herausforderungen geprägt, deren Ursprung in der wechselhaften Geschichte Westeuropas seit Mitte des 19. Jahrhunderts lag.

Die nach langem Ringen erzielten Erfolge internationaler Zusammenarbeit der Staaten im Einzugsgebiet des Rheins und ihre rechtskräftigen Übereinkommen führten dazu, dass die IKSR weltweit zu einem Vorbild für den Umwelt- und Gewässerschutz wurde, an dem sich zahlreiche Organisationen orientierten.

Übereinkommen 

Vereinbarung über die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins gegen Verunreinigung (Bern, 29. April 1963)

Übereinkommen zum Schutze des Rheins gegen chemische Verunreinigung (Bonn, 3. Dezember 1976) 

Übereinkommen zum Schutz des Rheins gegen Verunreinigung durch Chloride (Bonn, 3. Dezember 1976) 

Zusatzvereinbarung zu der in Bern am 29. April 1963 unterzeichneten Vereinbarung über die Internationale Kommission zum Schutze des Rheins gegen Verunreinigung (Bonn, 3. Dezember 1976)

Zusatzprotokoll zum Chlorid-Übereinkommen  (25.09.1991)

Übereinkommen zum Schutz des Rheins (Bern, 12. April 1999)

Aktualisierte Seiten

 (10. 02. 2017)
 
Der Zustand des Rheins wird von der Schweiz bis in die Niederlande überwacht. (10. 02. 2017)
 
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