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Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Das Europäische Parlament und der Europäische Rat verabschiedeten im Jahr 2000 die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL, 2000/60/EG), die einen flächendeckenden Gewässerschutz in den europäischen Flussgebieten verwirklichen soll. Die IKSR mit ihrem Aktionsprogramm war unter anderem Vorbild für die grenzüberschreitende Kooperation innerhalb eines internationalen Flussgebietes.

Die europäische Wasserrahmenrichtlinie

  • modernisiert und vereinheitlicht das europäische Wasserrecht
  • betrachtet ein Flusseinzugsgebiet als Ganzes
  • fordert eine grenzüberschreitende, integrative Bewertung und Bewirtschaftung
  • stellt eine Liste prioritärer Stoffe auf
  • setzt Schwerpunkt auf naturbedingte Indikatoren
  • definiert den guten chemischen Zustand
  • definiert den guten ökologischen Zustand
  • setzt als Frist für das Erreichen des guten Zustandes in allen europäischen Gewässern das Jahr 2015

Das IKSR Programm „Rhein 2020“ setzt unter anderem die Forderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie und der gleichartigen Wasserpolitik der Schweiz im Einzugsgebiet des Rheins um und bindet den Aktionsplan Hochwasser mit ein.

Ziele und Prinzipien der Wasserrahmenrichtlinie

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