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Aktualisierte Seiten

 (10. 02. 2017)
 
Der Zustand des Rheins wird von der Schweiz bis in die Niederlande überwacht. (10. 02. 2017)
 
 (09. 02. 2017)
 
 (09. 02. 2017)
 
Die Auswirkungen des Klimawandels ändern das Abflussverhalten des Rheins und der Rheinnebenflüsse. Hoch- und Niedrigwasserphasen werden voraussichtlich häufiger und ausgeprägter. (31. 01. 2017)
 
Ein international besetztes Sekretariat mit Sitz in Koblenz, Deutschland, unterstützt den Präsidenten, die Plenarsitzung und das Koordinierungskomitee Rhein. (05. 01. 2017)
 
Bei einem Störfall greift der internationale Warn und Alarmplan Rhein, der alle Rheinanliegerstaaten und vor allem die Unterlieger warnt. (04. 01. 2017)
 
In den letzten Jahren konnte die Verschmutzung des Rheins vor allem durch die Verringerung der punktuellen Schad- und Nährstoffeinträge verbessert werden. (04. 01. 2017)
 
Der Rhein ist eine der wichtigsten internationalen Schifffahrtsstraßen der Erde und die bedeutendste Wasserstraße Europas. (15. 12. 2016)
 
 (13. 12. 2016)
 
 (17. 11. 2016)
 
Der Rhein ist die wichtigste Kultur- und Handelsachse Mitteleuropas, In seinem Einzugsgebiet leben 58 Millionen Menschen in neun Staaten.  (24. 10. 2016)
 
 (14. 09. 2016)
 
Der Vorsitz der Kommission wechselt alle drei Jahre. Einmal jährlich findet zeitgleich mit dem Koordinierungskomitee Rhein die Plenarsitzung statt. (24. 08. 2016)
 
 (24. 08. 2016)
 
 (24. 08. 2016)
 
 (19. 08. 2016)
 
Rheinschutz: Für jedes Jahr werden die gemeldeten Warnungen, Informationen und Suchmeldungen zu einem Jahresbericht zusammengestellt.  (10. 08. 2016)
 
Die Rheinminister beauftragen die IKSR, eine “gemeinsame und umfassende Strategie zur Verringerung und Vermeidung der Einträge von Mikroverunreinigungen auszuarbeiten“. (02. 08. 2016)
 
Der Vorsitzende der AG B berichtet der Strategiegruppe und der kleinen Strategiegruppe über den Stand der Aufgabenerledigung und über eventuell auftretende Probleme. (02. 08. 2016)
 
Die Vorsitzende der AG S berichtet der Strategiegruppe SG und der kleinen Strategiegruppe SG-K über den Stand der Aufgabenerledigung und über eventuell auftretende Probleme. (02. 08. 2016)
 
Der Vorsitzende der AG H berichtet der Strategiegruppe SG und der kleinen Strategiegruppe SG-K über den Stand der Aufgabenerledigung und über eventuell auftretende Probleme. (02. 08. 2016)
 
Die Strategiegruppe bereitet die Beschlüsse der gemeinsam tagenden Plenarsitzung und des Koordinierungskomitees Rhein sowie ggf. Beschlüsse für Ministerkonferenzen vor. (02. 08. 2016)
 
Die EG GIS ist für die Festlegung und Aktualisierung der Modalitäten des Datenaustausches sowie für die Lösung technischer GIS-Probleme oder Klärung von Fragen in Zusammenhang mit der WasserBLIcK-Nutzung zuständig. (02. 08. 2016)
 
 (02. 08. 2016)
 
Die Expertengruppe „Fischfauna“ (EG FISH) bearbeitet folgende Themen: (02. 08. 2016)
 
Die Expertengruppe "Analytik" (EG SANA) befasst sich mit der Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Messergebnisse für Stoffe, für die es keine genormten Verfahren gibt. (02. 08. 2016)
 
 (02. 08. 2016)
 
Die Expertengruppe „Hochwasserrisiken“ (EG HIRI) befasst sich mit dem Nachweis der Wirksamkeit der Maßnahmen für die im Aktionsplan Hochwasser. (02. 08. 2016)
 
Die Expertengruppe „Validierung“ (EG HVAL) befasst sich mit dem Nachweis der Wirksamkeit der Maßnahmen für die im Aktionsplan Hochwasser. (02. 08. 2016)
 
Symposien und Workshops: Hier können Sie zu den jeweiligen Veranstaltungen Dokumente herunterladen. (13. 06. 2016)
 
 (23. 03. 2016)
 
 (20. 03. 2016)
 
 (20. 03. 2016)
 
 (20. 03. 2016)
 
 (17. 03. 2016)
 
Hochwasserrisikomanagementplan (bis zum 22. Dezember 2015 abzuschließen; Neubewertung alle 6 Jahre); Hochwassergefahrenkarten, Hochwasserrisikokarten  (17. 03. 2016)
 
Zwischenstaatliche Organisationen mit Beobachterstatus bei der IKSR (01. 03. 2016)
 
Teile des Einzugsgebiets des Rheins liegen auf dem Territorium von Belgien, Liechtenstein und Österreich. Die drei Staaten haben Beobachterstatus bei der IKSR. (01. 03. 2016)
 
NGO Nichtstaatliche Organisationen mit Beobachterstatus bei der IKSR (01. 03. 2016)
 
Seit Beginn der 1980er Jahre ist der Zuzug der Glasaale auf wenige Prozent des langjährigen Mittelwertes zurückgegangen. (22. 01. 2016)
 
 (20. 01. 2016)
 
 (20. 01. 2016)
 
 (20. 01. 2016)
 
In den unzähligen unterschiedlichen Lebensräumen am Rhein und in seinen Nebenflüssen sind viele hundert Tier- und Pflanzenarten heimisch. (18. 12. 2015)