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Ein international besetztes Sekretariat mit Sitz in Koblenz, Deutschland, unterstützt den Präsidenten, die Plenarsitzung und das Koordinierungskomitee Rhein. (19. 04. 2017)
 
 (19. 04. 2017)
 
Staaten bzw. Regionen im Einzugsgebiet des Rheins arbeiten eng zusammen, um die vielfältigen Nutzungs- und Schutzinteressen im Rheingebiet auszugleichen. (19. 04. 2017)
 
 (19. 04. 2017)
 
Fische und andere Organismen dienen als Zeiger für den ökologischen Zustand. erstmalig seit 1970 wieder 63 Fischarten  (19. 04. 2017)
 
Im Jahr 2004 wurde eine groß angelegte Inventur des Rheins und der Gewässer in seinem Einzugsgebiet einschließlich des Grundwassers abgeschlossen. (19. 04. 2017)
 
Dank der regen Beteiligung aller Rheinanliegerstaaten und vieler Fischereiverbände konnte Lachs 2000 / Lachs 2020 folgende Erfolge vorweisen: (19. 04. 2017)
 
Die Gewässer im Rheineinzugsgebiet werden mit unterschiedlichen Stoffen belastet. Punktuelle Einleitungen, Diffuse Einträge (13. 04. 2017)
 
„Lachs 2020“ ist Teil des IKSR-Programms „Rhein 2020“ zur nachhaltigen Entwicklung des Rheins und setzt das erfolgreiche Programm Lachs 2000 fort. (13. 04. 2017)
 
Fast im gesamten Rheineinzugsgebiet sind Teile des Grundwassers gefährdet. Lokal kann das Grundwasser durch Altlasten oder Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen belastet werden. (13. 04. 2017)
 
Die Erfolge in der Abwasserbehandlung für den Zeitraum 1990 – 2006 spiegeln sich im Anstieg der mittleren jährlichen Sauerstoffgehalts des Rheinwassers wieder. (13. 04. 2017)
 
Das Ziel „Verbesserung der Durchgängigkeit des Hauptstroms“ ist durch den Bau von drei Fischpässen im Nederrijn/Lek und von zwei Fischpässen am Oberrhein für einige Teilstrecken erreicht. (13. 04. 2017)
 
Bilanz des Programms zur nachhaltigen Entwicklung des Rheins „Rhein 2020“ (2000-2005) (13. 04. 2017)
 
Das IKSR-Programm „Rhein 2020“ formuliert Zielen und Vorgehensweise für die Verbesserung des Ökosystems, die Wiederherstellung des Biotopverbundes und der ökologischen Durchgängigkeit. (13. 04. 2017)
 
Die Rheinschutzziele des Programms „Rhein 2020“ für die nächsten 20 Jahre konzentrieren sich vor allem auf folgende Bereiche: (13. 04. 2017)
 
Zahlreiche Schutzgebiete im Rheineinzugsgebiet tragen mit weiteren Schutzmaßnahmen dazu bei, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts zu erhalten. (13. 04. 2017)
 
Die Rheinminister beauftragen die IKSR, eine “gemeinsame und umfassende Strategie zur Verringerung und Vermeidung der Einträge von Mikroverunreinigungen auszuarbeiten“. (11. 04. 2017)
 
Die Expertengruppe „Fischfauna“ (EG FISH) bearbeitet folgende Themen: (11. 04. 2017)
 
Der Vorsitzende der AG B berichtet der Strategiegruppe und der kleinen Strategiegruppe über den Stand der Aufgabenerledigung und über eventuell auftretende Probleme. (11. 04. 2017)
 
 (11. 04. 2017)
 
Viele neue Kleintierarten im Rhein sind aus anderen Gewässern eingewandert oder über die Schifffahrt eingeschleppt worden. (11. 04. 2017)
 
Der Bestand der Rheinfische zwischen Bodensee und Nordsee wird von der IKSR seit 1990 alle fünf Jahre erfasst. (10. 04. 2017)
 
Im Rhein leben viele Kleintiere wie Moostierchen, Insekten, Weichtiere, Krebse, Egel, Strudelwürmer und Süßwasserschwämme. (10. 04. 2017)
 
In den unzähligen unterschiedlichen Lebensräumen am Rhein und in seinen Nebenflüssen sind viele hundert Tier- und Pflanzenarten heimisch. (10. 04. 2017)
 
Die Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit ist auch Ziel des „Biotopverbundes am Rhein“. (10. 04. 2017)
 
Die relevanten Gebiete sind auf mehr als 40 Einzelkarten im „Atlas“ zum „Biotopverbund am Rhein“ (IKSR 2007) dargestellt. (10. 04. 2017)
 
 (05. 04. 2017)
 
 (03. 04. 2017)
 
Der Grundwasserschutz ist eines der Ziele des Programms Rhein 2020 und der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. (28. 03. 2017)
 
Der Rhein ist die wichtigste Kultur- und Handelsachse Mitteleuropas, In seinem Einzugsgebiet leben 58 Millionen Menschen in neun Staaten.  (23. 03. 2017)
 
Rheinschutz: Für jedes Jahr werden die gemeldeten Warnungen, Informationen und Suchmeldungen zu einem Jahresbericht zusammengestellt.  (22. 03. 2017)
 
Die Stoffe, die für Mensch und Umwelt am gefährlichsten sind, wurden von der IKSR und von der EU als sogenannte prioritäre Stoffe zusammengefasst. (16. 03. 2017)
 
Der Zustand des Rheins wird von der Schweiz bis in die Niederlande überwacht. (15. 03. 2017)
 
Ziele zur Verbesserung der Wasserqualität, Vorgehensweise und Maßnahmen (15. 03. 2017)
 
Die Wasserqualität des Rheins hat sich vor allem durch die engagierte Umsetzung desAktionsprogramms Rhein der IKSR deutlich verbessert.  (15. 03. 2017)
 
Der Rhein, seine Nebenflüsse und Seen im Einzugsgebiet werden als Oberflächengewässer bezeichnet. (15. 03. 2017)
 
 (15. 03. 2017)
 
 (17. 02. 2017)
 
 (09. 02. 2017)
 
Die Auswirkungen des Klimawandels ändern das Abflussverhalten des Rheins und der Rheinnebenflüsse. Hoch- und Niedrigwasserphasen werden voraussichtlich häufiger und ausgeprägter. (31. 01. 2017)
 
Bei einem Störfall greift der internationale Warn und Alarmplan Rhein, der alle Rheinanliegerstaaten und vor allem die Unterlieger warnt. (04. 01. 2017)
 
In den letzten Jahren konnte die Verschmutzung des Rheins vor allem durch die Verringerung der punktuellen Schad- und Nährstoffeinträge verbessert werden. (04. 01. 2017)
 
Der Rhein ist eine der wichtigsten internationalen Schifffahrtsstraßen der Erde und die bedeutendste Wasserstraße Europas. (15. 12. 2016)
 
 (13. 12. 2016)